Der nächste Warframe „Garuda“ wird eine ziemlich blutige Angelegenheit werden, versprechen die Entwickler (Digital Extremes). „Garuda“ fällt in den Archetyp Blutmagier und wird sich in Gefechten ziemlich „dreckig machen“.

Die erste Fähigkeit sorgt dafür, dass Garuda auf ein Ziel zustürmt und es buchstäblich in zwei Hälften zerreißt. Das Blut des Opfers formt sie dann zu einer quadratischen Barriere, die ankommende Attacken absorbiert und zugleich eine Bombe auflädt. Aktiviert man diese Fähigkeit erneut, wird die kugelförmige Bombe auf die Gegner geschleudert.

Die zweite Fertigkeit sorgt dafür, dass ein blutiger Speer aus dem Boden schießt und den Gegner aufspießt. Dieses „Totem“ leitet die Gesundheitspunkte des Ziels ab, um Garuda und ihre Verbündeten in einem kreisförmigen Bereich zu heilen. Die dritte Fähigkeit ist eine Art Aderlass, was praktisch ist, denn je weniger Gesundheitspunkte Garuda hat, desto mehr Schaden richten ihre anderen Attacken an. Demnach wird man den aktuellen Herausforderungsgrad quasi selbst bestimmen können, da sich Gesundheitspunkte gezielt absenken und dadurch der Schaden erhöhen lässt.

Ihre ultimative Fertigkeit ist eine Art Klingensturm. In der aktuellen Version schwebt Garuda über den Boden und ihre rotierenden Klingen verursachen hohen Schaden in einem kreisförmigen Areal. Derzeit sind die Entwickler der Ansicht, dass die aktuelle Version noch verbessert werden könnte, da das „Schweben“ zu harmlos wirkt.

Wann Garuda in Warframe verfügbar sein wird, ist noch unklar. Eine Veröffentlichung zusammen mit dem großen Open-World-Update Fortuna wird angestrebt, ist aber nicht in trockenen Tüchern

Quelle 4 Players

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