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Battlefield 5: Heftige Kritik an Streamer, weil er Spiel mag

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Ein Streamer wird im Netz heftig dafür kritisiert, weil er Battlefield 5 mag. Kritiker werfen ihm unter anderem vor, von EA „gekauft“ worden zu sein, da man ihm einen Vorabzugang gewährte. Doch das war offenbar schon bei Battlefield 1 der Fall, mit dem er deutlich härter ins Gericht ging. Auf Reddit solidarisieren sich Spieler nun mit ihm.

Mit Foristen ist das im Netz manchmal so eine Sache. Wenn jemand das Falsche sagt oder über das Falsche berichtet, kommt es schon mal vor, dass Nutzer den Content-Ersteller anfeinden und in irgendeine böse Ecke stellen. Falsch ist dabei ein Begriff mit wenig Trennschärfe, der sehr wohl fragwürdige Ansichten meinen kann; den insbesondere Nerds und auf Krawall getrimmte Propellerjungen manchmal auch sehr eigenwillig interpretieren. Der Streamer AKA-ART etwa wurde im Netz heftig angefeindet, weil er Battlefield 5 zu Review-Zwecken eher anspielen konnte – und ihm der Titel gefallen hat.

Darüber ist nun auf Reddit unter dem Titel „Some people will just try to fin anything to hate on the game and EA“ eine Diskussion entbrannt. Dort stehen dann auch deutlich differenziertere Kommentare, die den Streamer teilweise in Schutz nehmen und beispielsweise bemängeln, dass EA wohl für viele einfach ein Reizthema ist. Vielleicht hätte er auf das „sponsored by EA“ besser nicht hingewiesen, lautet eine Empfehlung, andere finden es aber wichtig, darauf hinzuweisen.

Man kann Spiele auch mögen, obwohl vom Entwickler bereitgestellt

Der Streamer selbst sagt, dass er, anders als von vielen behauptet, kein Geld bekommen hat und das Sponsoring darin bestand, dass er Battlefield 5 schon vorher spielen konnte. „Die Sache ist: Ich war gegenüber Battlefield 1 superkritisch, weil ich mit dem Spiel einfach nicht warmgeworden bin. Konstruktiv, aber kritisch und das haben die Leute so hingenommen und sich nie ernsthaft drüber beschwert. Dabei bin ich damals auf die selbe Art und Weise von EA ‚gesponsert‘ worden.“

Dem Streamer nach könnten manche Leute einfach nicht verstehen, dass man ein Spiel, bei dem man vom Entwickler unterstützt wurde, auch ernsthaft mögen kann.

Tatsächlich ist AKA-ART nicht der einzige Tester, der Battlefield 5 etwas abgewinnen kann. Die bisher verfügbaren Tests zeigen ein recht positives Bild, obwohl sich natürlich auch kritischere Stimmen finden. Gamesradar+ etwa vergibt 3,5 von 5 Punkten und bemängelt, der Titel sei keine so drastische Veränderung wie noch Battlefield 1 und auch nicht so wild oder erstaunlich.

Wer selbst vorab in die Schlacht ziehen will, kann das bereits seit einigen Tagen über Origin Access tun. Vorbesteller der Deluxe-Edition folgen am 15. November, reguläre Käufer erst fünf Tage später am offiziellen Release-Termin.

QuelleReddit

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