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Diablo: Erfinder David Brevik findet drastische Worte für Blizzard

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In einem nächtlichen Twitch-Stream fand Diablo-Urgestein David Brevik Anfang Oktober drastische Worte für seine ehemaligen Kollegen von Blizzard. Darin beschuldigte er Blizzard, dass Profit wichtiger als das Wohlbefinden der Mitarbeiter eingeschätzt werde. Rund um die kontroverse Ankündigung von Diablo Immortal stößt diese Kritik nun auf viel Resonanz.

Mit der Ankündigung des mobilen Diablo Immortal statt eines heiß erwarteten Diablo 4 hat Blizzard arg an Ansehen eingebüßt und muss sich nicht nur für Entscheidungen bezüglich seines Spieleportfolios rechtfertigen. Stattdessen holen Diablo-Fans zum Rundumschlag aus und haben nun einen Twitch-Stream mit David Brevik, dem Erfinder der Reihe, ausfindig gemacht.

David Brevik: Blizzard ist Profit wichtiger als Menschen

In dem Stream von „thejunglequeen“, Breviks Frau, meldet sich nach dreieinhalb Stunden David Brevik zu Wort und spekuliert mit Fans zusammen über den Stand Blizzards. Die Spekulationen beginnen damit, dass Blizzard angeblich die Erfolgsbeteiligung für Mitarbeiter streichen wolle, um den Aktienkurs für Anleger und die Führungsetage positiv zu beeinflussen. Seinen Spekulationen folgend sei Michael Morhaime im Streit hierüber als Blizzard-Chef abgetreten.

Wie Brevik später selbst gegenüber Newsweek zugab, war all das frei spekuliert: „Ich habe keine Insider-Informationen. […] Das war ein hypothetisches Szenario. Es klingt ein bisschen, als ob ich einen langen Tag und ein paar Drinks zu viel hatte zu diesem Zeitpunkt.“ Blizzard wies daraufhin, dass das Profit-Sharing-Programm weiterhin aktiv sei und dass Brevik seit 2003 kein Blizzard-Mitarbeiter mehr sei.

Fans vermuten, dass Brevik immer noch Quellen im Unternehmen hat, die ihn über die inneren Vorgänge informieren und dass seine Kritik daher einen wahren Kern haben müsse. Die Ankündigung von Diablo Immortal passe ins Bild, dass Blizzard nur noch an Profit und nicht am Wohlbefinden der Fans gelegen sei.

David Brevik bewahrt in Bezug auf Diablo Immortal kühleren Kopf. Er glaube zwar, Fans hätten ein Recht dazu, aufgebracht zu sein, müssten aber konstruktive Kritik üben und keine voreiligen Schlüsse ziehen, bis sie das Spiel gesehen hätten. „Ein Mobile Game einer Reihe von Hardcore PC-Spielern zu präsentieren, war nicht die richtige Herangehensweise.“

Quelle: NewsweekReddit

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